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Insolvenzen

Helfen die (staatlichen) Maßnahmen nicht und Sie denken an die Einleitung eines Insolvenzverfahrens? Beachten Sie, dass Unternehmen – je nach Rechtsform – der Insolvenzantragspflicht unterliegen. Die Verpflichtung, einen Insolvenzantrag stellen zu müssen (z.B. bei einer GmbH), ist nun bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. Prüfen Sie anhand des konkreten Gesetzeswortlauts, ob diese Änderung auf Sie zutrifft und lassen sich im Zweifel fachkundig beraten.

Themen auf dieser Seite:

Insolvenzantragspflicht

Die Pflicht, in gewissen Konstellationen einen Insolvenzantrag stellen zu müssen, hat weite Bedeutung. Ein Verstoß führt zur Strafbarkeit und kann die persönliche Haftung, insbesondere von Geschäftsführern, verschärfen. Um eine Flut kurzfristiger Insolvenzanträge zu vermeiden, hat der Gesetzgeber eine Neuregelung zur Insolvenzantragspflicht geschaffen.

Deutschland

Deutschlandweite Regelung

Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie

Die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags nach § 15a der Insolvenzordnung und nach § 42 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist bis zum 30. September 2020 ausgesetzt.

Den Gesetzestext finden Sie hier:
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/Bgbl_Corona-Pandemie.pdf

Hamburg

Das gilt in Hamburg

Keine vom Bund abweichenden oder ergänzenden Regelungen.

Schleswig-Holstein

Das gilt in Schleswig-Holstein

Keine vom Bund abweichenden oder ergänzenden Regelungen.